Jagshemash … „My name Borat”

Autor: admin - 27. September 2006

Schon gesehen: Borat, Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machenFreunde des bitterbösen, ultraderben und politisch höchst unkorrekten Humors aufgemerkt!

Allen die sich schon lange nach einer explosiven Mischung aus „Jackass” und Michael Moores „Stupid White Men” sehnen, winkt Erlösung! Am 2. November 2006 startet das Kinodebakel „Borat” vom schmerzfreien Macher der Ali G. Show Sacha Baron Cohen.

Als Abgesandter der kasachischen Regierung macht sich der Journalist Borat (Sacha Baron Cohen) auf die Welt des Westens zu ergründen und einen Dokumentarfilm über die „US and A” zu drehen. Seine Reise trägt das Motto „Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen”.

Nach kurzer Vorstellung seiner Heimat und des dort u.a. herrschenden „Judenproblems” stellt der junge sympathische Mann neben seinen Lieblingshobbys wie Ping-Pong, Hundeschiessen, Sex und Sonnenbaden auch seine Familie vor: Seine Schwester - eine landesweit ausgezeichnete Prostituierte, seine Mutter die mit 34 Jahren Dorf-Älteste und seine eifersüchtige Ehefrau. Nach rührenden Abschieds-Szenen begibt sich Borat gemeinsam mit seinem Produzenten auf die große Reise.

Kaum in New York angekommen, beschließt er, abgelenkt durch die Serie „Baywatch” und die so entdeckte Liebe zu Pamela Anderson, nach Californien zu reisen um die blonde Badenixe zu ehelichen. Durch das inzwischen aus der Heimat eingetroffene Telegramm mit der frohen Botschaft des Todes seiner „alten” Ehefrau wird sein Entschluss gefestigt.
Nach dem Erwerb des amerikanischen Führerscheins und eines Fahrzeuges, das ohne Probleme „das Fahren in eine Gruppe von Zigeunern” schadlos übersteht, geht die Reise los. Unterwegs erlebt er, wie sollte es anders sein, Kuriositäten am laufenden Band und erhält ungeschminkte Einblicke in die amerikanischen Seelen.

Nach einem „kleinen” Zwischenfall in einem Porzellanladen und einer unappetitlichen Nackt-Wrestling-Einlage mit seinem übergewichtigen Produzenten in einem Hotel, muss Borat seine Reise zunächst alleine fortführen. Alles was Ihm bleibt ist sein Huhn, eine Baywatch - Fanzeitschrift und ein Flugticket nach Hause. Doch wer denkt das sei alles gewesen der irrt!

Die ungeschminkte Wahrheit über die Odysee quer durch Amerika gibt es, falls der Film nicht noch im Vorfeld verboten wird, ab dem 2. November im Kino Deiner Wahl.

Vorab zum Download:
» Der iPod optimierte Kinotrailer
» Steckbrief von BORAT, der „wegen Verbrechen gegen Nation von Kasachstan und Regierung” gesucht wird …

Borat der Film

1 Kommentar »

  1. Adam sagt:
    am 29. September 2006 um 18:54 Uhr

    jakschimasch? da hast aber ein ordentliches review geschrieben. trifft voll und ganz zu.

    dschenkuih!

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