Überdosis: Koreaner zockt sich zu Tode
Autor: Falko Keller - 10. August 2005
Ausgedehnte LAN Partys, die durchaus mehrere Tage dauern können, sind keine Seltenheit mehr.
Ein Koreaner hat es nun aber offensichtlich übertrieben - nach zwei Tagen Dauerzocken brach er zusammen und starb.
Der 28 jährige zockte nach Zeugenaussagen 49 Stunden lang in einem Internetcafé und verließ seinen Platz nur, um auf die Toilette zu gehen. Der Mann brach nach 2 Tagen zusammen und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Dort starb er an einem Herzinfarkt, bedingt durch zu wenig Schlaf und mangelnde Ernährung.
Das Leben des Dauer-Zockers war nach koreanischen Medienberichten von seiner Spiel-Leidenschaft bereits gezeichnet. Im Juli verlor er seine Arbeitsstelle, da er mehrfach nicht zur Arbeit erschienen war.
2 Kommentare »
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am 10. August 2005 um 18:38 Uhr
…das kenne ich - hatte schon mal von Fr bis So gezockt und dann den ganzen Montag verschlafen !
Aber von 2 Tagen stirbt keiner - der hat bestimmt ne Ehefrau *fg*
am 11. August 2005 um 14:29 Uhr
hahaha
..aber der hat auch 2 Tage nichts gegessen..! Wenn ich zocke, dann mit MC Donalds, Chips und Bier! Wahrscheinlich lebe ich nur deshalb noch!
..man könnte also sagen, MC Donalds rettet Leben?!