Mit CSS-Stylesheets den Ausdruck beeinflussen!
Autor: admin - 23. Juni 2005
Ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Webkonzeption ist eine gute Wiedergabe der relevanten Inhalte in gedruckter Form. Oft sollen beim Ausdruck einer Webseite bestimmte Elemente, wie Werbebanner, Navigationsleisten o.ä. nicht unbedingt auf dem Ausdruck erscheinen.
Um ein optimales Ergebnis im Druck zu erhalten lassen sich nun gewisse Elemente quasi ausklammern. Mit eigens für den Druck erstellten Styles ist die Steuerung ein Kinderspiel.
Beispiel:
< !DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN">
<html>
<head>
<title>CSS</title>
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1">
<style type="text/css" media="print">
<!–
.noprint { visibility: hidden; }
–>
</style>
</head>
<body>
<div class="noprint">Ich werde nicht gedruckt.</div>
<div>Ich werde gedruckt.</div>
<div class="noprint">Ich werde nicht gedruckt.</div>
</body>
</html>
Das Schlüsselwort: media=”print”
Mit dieser Angabe werden die definierten Styles bei der standartmäßigen Screendarstellung nicht interpretiert; sie schlagen nur dann zu buche wenn die Seite gedruckt wird.
Werden nun in der gleichen HTML-Datei auch Screen-Stylesheets verwendet, macht es Sinn diese entsprechend zu deklarieren:
Screenausgabe: media=”screen”
1 Kommentar »
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am 24. Juni 2005 um 13:40 Uhr
richtig hardcore